Nach den letzten erfolgreichen Aktionen widmen wir uns auch in dieser Badesaison wieder sozialen Projekten, die uns sehr am Herzen liegen. Wir verlassen unsere Komfortzone und gehen ins kalte Wasser, um Spendengelder zu sammeln. Diesmal sind es sieben soziale Projekte, die wir euch hier gerne vorstellen möchten.
Des Weiteren gibt es noch zwei ganz besondere Aktionen:
Unseren ersten Badetermin widmen wir unserer verstorbenen Freundin und Mitbegründerin Carola. Hier sammeln wir Spendengelder für den Förderverein Palliativarbeit im Agaplesion Krankenhaus Hamburg.
Mitte Januar 2024 findet unser „Eisbaden gegen Rechts“ statt. Das ist eine gemeinsame Aktion mit dem Fanclubsprecher*innenrat des FC St. Pauli.
Wir freuen uns, wenn ihr wieder mit dabei seid. Gemeinsam mit uns gemeinsam in die kalte Elbe springt, um in den nächsten Monaten fleißig Spenden zu sammeln.
Die genauen Termine, also wann wir für welchen Verein baden gehen, erfahrt ihr nicht nur auf unserer Homepage, sondern auch auf unseren Social Media Kanälen Facebook oder Instagram.
Übrigens, auch in diesem Jahr geben wir unsere Eisbademeisters-Mützen wieder gegen eine kleine Spende für die Obdachlosenhilfe ab. Zur Auswahl stehen viele traumhafte Farben und sind an unseren wöchentlichen Eisbadeveranstaltungen am Elbstrand oder online bei uns zu bekommen.
Für die Aktion „Eisbaden gegen Rechts“ gibt es ebenfalls eine eigene Wintermütze, die natürlich auch über uns zu haben ist. Die Erlöse werden für die Arbeit gegen Rechts gespendet.
In der Palliativarbeit möchten wir schwerstkranke Patienten auf besondere Weise begleiten und versorgen.
Wir organisieren eine schützende Rundum-Hilfe, mit der unsere Patienten den Rest ihrer Zeit mit einer möglichst hohen Lebensqualität verbringen können.
Wichtige Elemente der Betreuung sind Schmerzlinderung, zugewandte Pflege und persönliche Begleitung.
Die christliche Tradition unseres Hauses verpflichtet uns besonders, unsere Patienten in dieser schwierigen Zeit zu begleiten.
Auf unserer Palliativstation können Patienten Ruhe und Linderung ihrer Beschwerden erfahren.
Aber: Palliativmedizin ist sehr kostenintensiv.
Nicht alle Leistungen werden von den Kostenträgern übernommen. Um unsere Aufgaben für die Patienten in besonders guter Weise erfüllen zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Jede auch noch so kleine Hilfe ist willkommen. Im Jahr 2007 wurde daher der „Verein zur Förderung der Palliativarbeit im Diakonie-Klinikum Hamburg“ gegründet.
Patenschaft: 2100€ | bar vor Ort: 609,30€
Spendensumme: 2709,30 €
(Stand 05.11.223)
DER HAFEN HILFT! verbindet die Unterstützung für Menschen in Not mit Engagement für Nachhaltigkeit.
Wir vermitteln gut erhaltene Sachspenden an gemeinnützige Organisationen und ihre Klienten und überbrücken, wo möglich und notwendig, logistische Hürden.
Unsere Hilfe wirkt vor allem in Hamburg und Umgebung, aber auch deutschlandweit und bis an die Grenzen Europas und sogar darüber hinaus – pragmatisch, unkompliziert, freundlich.
Auf unserer Vermittlungsplattform auf www.der-hafen-hilft.de finden Spender und Empfängerorganisationen schnell und einfach zusammen.
In unserem Spendenlager halten wir ständig Dinge des täglichen Bedarfs, Möbel, Hausrat, Bürobedarf, Spielzeug und anderes, für gemeinnützige Organisationen bereit.
Auch Unternehmensspenden wie Büromöbel, Hoteleinrichtungen und Inventar von Kreuzfahrtschiffen vermitteln wir effektiv und unkompliziert.
Unsere Arbeit mit sieben Hauptamtlichen und etwa 85 Ehrenamtlichen finanziert sich überwiegend aus Spenden.
Das ArztMobil Hamburg ist ein Team aus Ärzten und Ärztinnen, einem Pflegepersonal sowie anderen engagierten Menschen, das auf der Straße notwendige medizinische Hilfe leistet.
Seit 2017 behandeln wir Menschen, die auf der Straße leben und/oder keinen Zugang zum Regelsystem haben.
Unsere Sprechstunden finden zu festen Zeiten an Wochenenden und Feiertagen an inzwischen vier Standorten in Hamburg statt.
Wir behandeln jeden, der unsere Hilfe braucht. Fürsorglich, respektvoll und auf Augenhöhe – ohne Nachweis von Krankenversicherung und Personalien und unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Lebensweise.
Das ArztMobil Hamburg finanziert sich rein aus Spenden.
Wir alle handeln aus Überzeugung und ausschließlich ehrenamtlich, getreu unseres Mottos: Wer die Not sieht, muss handeln!
Unser Projekt ging am 5. Januar 2019 an den Start um obdachlose Menschen in den winterkalten Nächten vor dem Erfrierungstod zu bewahren.
Ein Team von 65 ehrenamtlichen Helfern vom Verein CaFée mit Herz ist in der Zeit vom 1. November bis mindestens zum 31. März des Folgejahres an 7 Tagen die Woche, ab 19:00 h auf den Straßen unterwegs.
Obdachlose Menschen werden auf Wunsch in die Notunterkünfte der Stadt gefahren oder ggf. mit Schlafsäcken, Isomatten und warmer Winterkleidung ausgestattet, sodass sie die Nacht auch im Freien überstehen können. Warme Getränke und ein kleiner Snack sind mit an Bord.
Unsere Helfer haben ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen und Zeit für ein paar wärmende Worte.
Eisbaden gegen Rechts ist eine gemeinsame Aktion mit dem Fanclubsprecher*innenrat der Fanclubs des FC St. Pauli.
Infos zu dieser Badeaktion folgen!
Soviel sei schon mal verraten. Für diese Aktion gibt es eine Wintermütze gegen einen kleinen Beitrag. Die Spendenerlöse gehen direkt an die Arbeit gegen Rechts.
Seit Dezember 2013 unterstützen die Engel in den Straßen obdach- und wohnungslose Menschen auf Hamburgs Straßen.
Unser Ziel: Die Not der Menschen zu lindern und sie bedarfsgerecht mit dem zu unterstützen, was sie gerade am Dringendsten benötigen.
Fotos: Engel in den Straßen e.V.
Unsere Verteilungen finden ganzjährig, im dreiwöchigen Rhythmus, auf dem Parkdeck der Rindermarkthalle auf St. Pauli statt. Dort verteilen wir von Bekleidung über Hygieneartikel, Zelte und Schlafsäcke bis hin zu Lebensmittel alles an die Bedürftigen unserer Stadt. Außerdem stellen wir bei jeder Verteilung ein ausgewähltes und frisch gekochtes Mittagessen bereit und zum Nachtisch gibt es Kaffee, Kuchen und süße Stückchen.
Die Engel in den Straßen e.V. sind zu 100% spendenfinanziert und unsere Helfer sind bei uns alle ehrenamtlich engagiert. Gute Beziehungen und Netzwerke mit lokalen Geschäften und Organisationen sowie die Unterstützung und Spenden von Privatpersonen ermöglichen uns die regelmäßige Durchführung unserer Verteilungen.
Mehr Informationen findest du auf unserer Website (www.engel-in-den-strassen.de).
Die Tiertafel Hamburg e.V. kümmert sich seit 18 Jahren um bedürftige Menschen, die unverschuldet mit ihren Haustieren in eine finanzielle Notsituation geraten sind.
Schicksalsschläge, Krankheits- und Todesfälle, Arbeitsunfälle, psychische Erkrankungen und zunehmend auch Insolvenzen können dazu führen, dass die artgerechte und medizinische Versorgung des geliebten Vierbeiners nicht mehr alleine zu stemmen ist.
Aktuell versorgt der Verein 1200 Tiere monatlich, zusammensetzend aus den eigenen Ausgaben, Ausgaben für ukrainisch Geflüchtete und externe Ausgaben für Wohnungslose Menschen mit Tieren. Zusätzlich zu der Ausgabe für die Tiere gibt es eigene Kleiderausgaben, Verteilung von Hygieneartikeln und eine Sozialberatung.
Die Futter- und Sachspendenausgabe findet alle 14 Tage in Bramfeld statt.
Der Verein Sozialfelle e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Tieren von sozial benachteiligten Menschen tierärztlich zu helfen.
Unsere Angebote richten sich an ältere Menschen, an Menschen mit psychischen oder körperlichen Einschränkungen, an Familien mit Kindern sowie an Obdachlose. Antragsberechtigt sind alle, die staatliche Leistungen zum Lebensunterhalt oder deren Einkommen innerhalb der Grenzen der gesetzlichen Vorschriften (§ 53 der AO) liegt.
Wir wollen die Mensch-Tier-Beziehung in sozialen Notlagen erhalten und fördern. Hierzu arbeiten wir zum einen bundesweit mit mehr als 130 Tierärzten und Tierkliniken zusammen. Auf schriftlichen Antrag übernehmen wir unter gewissen Voraussetzungen die Tierarztkosten, die Kosten für medizinisches Futter und für nötige Medikamente.
Zum anderen klären wir z.B. in Kindergärten und Schulen über die Mensch-Tier-Beziehung auf. Bereits im Kleinkindalter erlernt ein Kind Respekt vor anderen Lebewesen. Später folgen die Fähigkeiten Verantwortung, Empathie und Weitsicht. Da in vielen Familien diese Fähigkeiten nur unzureichend vermittelt werden (können), ist eine möglichst frühe Aufklärung wichtig.
Weitere Informationen findet ihr auf unserer Homepage unter www.sozialfelle.de.
Als gemeinnütziger und mildtätiger Verein, sind wir auf Spenden und Fördermitglieder angewiesen, um denen helfen zu können, die unsere Hilfe benötigen.
Der Hamburger Gabenzaun e.V.
bietet seit 2017 eine der niedrigschwelligsten Anlaufstellen für obdach- und wohnungslose Menschen in Hamburg. Die Hilfsangebote richten sich an Betroffene, die sich am Hauptbahnhof aufhalten und aus verschiedenen Gründen nicht an umliegende Einrichtungen oder an Straßensozialarbeiter angebunden sind.
Der Gabenzaun e.V. vermittelt oder begleitet Betroffene, die Unterstützung wünschen, zu den entsprechenden Anlaufstellen und Einrichtungen und sieht sich gleichzeitig als „fremden Freund“.
Um das Projekt zu unterstützen, könnt ihr selbst aktiv mitmachen. Dafür sucht ihr euch natürlich eine Alternative, um ins kalte Wasser hineinzuspringen.
Das kann sowohl eine Badewanne im Garten, ein Fluss, ein See in eurer Umgebung oder das Meer sein.
Einzige Bedingung: Entweder ihr sendet uns ein Bild oder ein kurzes Video zu oder ihr taggt die Bilder/Videos in Social Media mit den Hashtags:
#WirspringenfürWärmeinskalteWasser
Ansonsten kommt einfach zum Elbstrand und wir gehen gemeinsam baden.
Des Weiteren könnt ihr euch an den Eisbademeisters beteiligen, indem ihr selbst vor Ort eine ähnliche Aktion startet. Ihr könnt gerne diese Spendenaktion ‚kopieren‘ und in eurer Umgebung nach weiteren Mitstreitern suchen, Spenden sammeln, um damit einen Verein beziehungsweise eine Institution zu unterstützen. Gerne könnt ihr uns dazu kontaktieren.
Falls ihr mal ein paar Tage an der Ostsee seid, dann könnt ihr auch mit anderen Eisbademeisters in Warnemünde oder in der Wismarer Bucht ein Kaltbad nehmen und somit deren Spendenprojekte unterstützen. (Bade)Gäste sind immer herzlich willkommen!
Anmerkung: Jede Stadt, die sich unter dem „Dach“ der Eisbademeisters versammelt, wird individuell vor Ort organisiert. Alle Städte bzw. lokalen Zusammenschlüsse sind zu 100% unabhängig.